CO2-Gesetz: Achtung vor verstecken Folgekosten!

Wer sein Haus energetisch saniert, muss mit bösen Folgekosten rechnen. Auch sonst wird es teuer. Familie Z. rechnet vor.

Wir möchten warnen: Das CO2-Gesetz bringt massive Folgekosten mit sich. Einen Vorgeschmack der bitteren Art haben wir bereits erlebt. Wir haben bei unserem Haus vor drei Jahren neue Fenster mit Dreifachverglasung einbauen lassen, Preis ca. 1/10 des Neupreises von 1974. Die Abzüge bei der Steuererklärung wurden akzeptiert.

Doch jüngst flatterte der neue Wert ins Haus: +15%! Entsprechend erhöhen sich Einkommen, Versicherung, Hauseigentumssteuer und nächstens wohl auch noch der Eigenmietwert.

Benzin sogar 13 Rappen teurer

Aber auch der Treibstoff wird massiv teurer. Benzin und Diesel werden maximal nicht nur 12 Rappen teurer, sondern wegen der Mehrwertsteuer von 7,7% knapp 13 Rappen. Ausserdem soll ja mit der AHV-Reform die Mehrwertsteuer nochmals ansteigen.

Auch die massive Verteuerung von Heizöl dürfte bei den Mietnebenkosten happig zu Buche schlagen. Zudem wird der Transport von Waren entsprechend teuer, und es soll ja auch noch die LSVA erhöht werden.

Über 1000 Franken Mehrbelastung

Alles in allem sind 100 Franken Mehrkosten pro Jahr illusorisch, in vielen Fällen reichen auch die von der SVP eruierten 1000 Franken kaum. Und was das Fliegen angeht, sind Grenzregionen wie Genf, Basel und Tessin nicht nur beim Einkaufen im Ausland, sondern auch beim Fliegen via Frankreich und Italien im Vorteil. Zürich und Umgebung dürfte es jedoch hart treffen, die Ferienflieger ab der Schweiz wohl auch.

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